Bahariya Oase

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Liegt 365 km südwestlich von Gisa und 200 km von Farafra. Sie ist aufgrund Ihres Reichtums an Dattel- und Aprikosenfrüchten, sowie Mais- und Reisprodukten, bekannt.

Die Oase beherbergt eine grandiose Artenvielfalt in Fauna und Flora. Mächtige Sanddünen drohen einige der älteren Siedlungen zu verschlingen. Das größte Dorf der Oase heißt Bawiti und liegt auf einer Erhebung.

Die Oase enthält 398 Mineral- und Schwefelquellen, darunter "Bir Hakima", "Bir Mattar" und "Bir Ghaba". Als Beispiel einer einzigartigen, in Stein gehauenen, römischen Quelle gilt "Ain Al Beschno".

Kaltes und heißes Wasser aus zwei verschiedenen Quellen vereinigen sich in einer steinigen Bucht. Der ursprüngliche Name der Oase war "Zis-Zis".

Monumente

Archäologische Sehenswürdigkeiten der Oase Bahariya stammen zum überwiegenden Teil aus der pharonischen Zeit. In Bawiti, der Hauptstadt der Oase, wäre ein Besuch im Tempel Alexander des Großen interessant oder ein Moment der Einkehr in der Kapelle Ain al-Muftella. Rund um Bawiti gibt es zahlreiche, traditionelle Dörfer, deren Häuser aus Lehmziegeln geschaffen wurden.

Die goldenen Mumien wurden in den späten 90ern entdeckt. Die letzte Entdeckung von Mumien mit goldenen Masken war Anfang des 21. Jahrhunderts, welche zur Namensgebung "Tal der Mumien" des Entdeckungsortes geführt hat.

Heiße Quellen in der Bahariya Oase

  • Al Beshmo, zu Fuß 10 min von Bawiti entfernt
  • Bir al-Muftella (3 km entfernt)
  • Bir ar-Ramla (3 km entfernt)
  • Bir al-Mattar (7 km entfernt)
  • Bir al-Ghaba (15 km entfernt)


Siehe auch


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